Samstag, 12. Mai 2018

Auf nach Vilnius

Heute geht's los, die Reise startet.

Das sagt der Wetterbericht bei wetteronline im Moment:


Das Wetter ist ähnlich, vielleicht etwas besser im Moment als in Köln. Hier in Köln ist es im Grunde zu warm, um in Urlaub zu fahren. Da bin ich ja schon verschwitzt, bevor ich überhaupt am Flughafen hier bin. Ich habe es lieber kalt in Köln und fahre dann ins Warme. Naja, kann man nichts machen. 

Wenn Technik und Umstände es zulassen, gibt es eine Berichterstattung bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh während der Reise.  

Freitag, 11. Mai 2018

Bücherwelten: Die Geschichte von Zeb

Die Kanadierin Margaret Atwood halte ich wohl für eine der größten Schriftstellerinnen forever. „Die Geschichte von Zeb“ (orig.: MaddAddam, 2013) ist der letzte Teil einer Endzeit-Trilogie, zu denen noch „Oryx und Crake“ (2003) sowie „Das Jahr der Flut“ (2009) gehören.

Frau Atwood hat einfach die Gegenwart fortgeschrieben - und diese führt zum Untergang der Zivilisation. Hach, welch ein Scharfblick!

In Rückblenden wird erzählt, wie es dazu kam, und wie es sich so lebt in den Ruinen.

Bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh habe ich noch etwas mehr dazu geschrieben.

Sonntag, 6. Mai 2018

Kinowelten: Madame Aurora und der Duft von Frühling

Blandine Lenoir's Film erzählt Alltagsgeschichten aus dem Leben einer Frau und Mutter (Agnès Jaoui), von ihren beiden fast erwachsenen Töchtern, die dabei sind, das Haus endgültig zu verlassen und ihrem sozialen Umfeld. Auch geht es um das älter werden, Jobgeschichten und eine sich anbahnende Liebesromanze. 

Es sind starke, selbstbewusste Frauen, die in diesem Film gezeigt werden und ihr Leben in die Hand nehmen; die Männer sind eher Beiwerk. 

Eine „bei allem Humor nie albernen und bei aller Emotionalität nie kitschigen Feelgood-Comedy“, resümiert epd-film. Das sehe ich auch so, der Film ist recht gut gelungen. 

Freitag, 4. Mai 2018

Eine Eifel-Wanderung bei Bad Münstereifel

Am letzten Sonntag war es bis zu 23 Grad warm, aber wettertechnisch unsicher. Ab und zu regnete es ein wenig oder nieselte, aber ansonsten hatte ich Glück mit dem Wetter. 



Start- und Endpunkt der rd. 15 km langen Wanderung war der Bahnhof in Bad Münstereifel. Den Photo-Bericht habe ich bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh hinterlegt.

Mittwoch, 2. Mai 2018

Kinowelten: A Beautiful Day

Lynne Ramsay's Film „A Beautiful Day“ erzählt von einem Auftragskiller, der ein junges Mädchen aus einem Edelbordell befreien soll. In seiner oft sentimental-nostalgischen und durchaus nicht übermäßig brutalen Machart kann die Inszenierung weitgehend überzeugen, nur die Geschichte selbst erzählt nicht viel umwerfend Neues. 

Der Protagonist (Joaquin Phoenix) kämpft außerdem mit den Dämonen in seinem Kopf, die in Form von visualisierten kurzen Flashbacks häufiger im Film zu sehen sind. Eine nachvollziehbare Geschichte zu seiner Vergangenheit wird nicht erzählt, man kann sich aus den Fragmenten nur etwas zusammenreimen. 

Das Ende des Films kann jedoch überzeugen, es erzählt etwas über den etwas merkwürdig anmutenden Filmtitel. 

Die Regisseurin „erzählt ihre sattsam bekannte, arg minimalistische Geschichte als einen assoziativen Albtraum, in dem die Erklärungen nur aus den bekannten Genretopoi bestehen, die in Halbsätzen und Bildfetzen als Interpretationshilfen angeboten werden“, meint kriminalakte

Ich denke mal nicht, dass ich diesen Film irgendwann nochmals sehen muss. 

Dienstag, 1. Mai 2018

Köln-Motive und neue Reise-Kamera

Am Neumarkt in Köln ist wieder der Balkon-/Gartenpflanzenmarkt. Ich war nur kurz da, kaufte zwei Pepperoni- und eine Paprika-Pflanze. Mehr Pflanzen-Bedarf habe ich jetzt vorerst nicht mehr. 


Am letzten Freitag entschied ich spontan, sofort eine neue Reise-Kamera für die Jackentasche zu kaufen – kauftechnisch anscheinend einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, denn immerhin war dies schon der 11. Digital-Kamera-Kauf. 

Ich schaute erst mal in die Schaufenster eines Photogeschäfts und schrieb mir auf, welche Kamera in Frage kommen könnte. Abends forschte ich zu diesen wenigen ausgeguckten Modellen etwas im Internet und bereits am Samstag setzte ich das Projekt dann in die Tat um und kaufte die Panasonic Lumix DMC-TZ101 direkt im Mediamarkt. 


Ein Ergebnis der Internet-Recherche war auch, dass ich die Kamera dort zum (fast) günstigsten Preis erwerben könne. Mit 529.- € war das jetzt allerdings mein bisher teuerster Kamera-Kauf. Die Kamera hat zwar nur einen 25-250 mm-Zoom, dafür aber Dinge, die die anderen Kameras nicht hatten, beispielsweise einen 1-Zoll-Bildsensor und einen Sucher. Details über die Kamera könnt ihr z.B. beim pc-magazin nachlesen.

 >Auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes war viel los<